Logopädie

Wir behandeln Patienten aller Altersgruppen mit Störungen

  • der Stimme,
  • der Sprache,
  • des Sprechens,
  • des Redeflusses (z.B. Stottern),
  • Schluckstörungen,
  • hörbedingten Sprachstörungen,
  • Muskelfunktionsschwäche im Zungen-Mund-Gesichtbereich (myofunktionellen Störungen).

Logo der Praxis für Logopädie Jana Druskat

Wir beginnen die logopädische Behandlung mit einem ausführlichen Anamnesegespräch und der Befunderhebung. Sie und gegebenenfalls Ihre Angehörigen werden über die Diagnose und den geplanten Ablauf der Therapie informiert.

Außerdem geben wir Ihnen Anregungen und Tipps wie Sie oder Ihr Kind die erlernten Inhalte optimal zu Hause üben und in den Alltag übertragen können.

Natürlich stehen wir jederzeit für Ihre Fragen und Beratung zur Verfügung.

Logopädie bei Kindern

Wir untersuchen und behandeln Kinder und Jugendliche mit:

  • Spezifischer Sprachentwicklungsstörung (SES) und Sprachverzögerungen (Störungen der Aussprache, Störungen der Grammatik, eingeschränkter Wortschatz, Störungen im Sprachverständnis)
  • Aussprachestörung (Dyslalie, z.B. „Lispeln“)
  • Redeflussstörungen (z.B. Stottern)
  • durch Lippen-Kiefer-Gaumenspalte bedingte Störungen
  • durch Hörstörungen bedingte sprachliche Auffälligkeiten
  • Muskelfunktionsschwäche im Zungen-Mund-Gesichtbereich, die auch negative Auswirkungen auf die Zahnstellung, Schluckmuster und Aussprache haben können (myofunktionelle Störung)
  • Näseln (Rhinophonie)
  • kindlichen Stimmstörungen
  • kindlichem Sprachverlust durch Hirnschädigung (kindliche Aphasie)
  • auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
  • Sprachentwicklungsstörungen bei Behinderung (u. a. durch Einsatz und Erlernen der Gebärdenunterstützten Kommunikation (GUK))

Logopädie bei Erwachsenen

Wir untersuchen, beraten und behandeln Menschen mit:

  • Stimmstörungen (Dysphonie)
    • Funktioneller Stimmstörung
    • Organischer Stimmstörung wie z.B. Zustand nach Stimmlippenknötchen oder Zustand nach Kehlkopfentfernung (Laryngektomie)
  • Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen nach Hirnschädigungen
    • Verlust der Sprache nach Schlaganfall (Aphasie)
    • Störung der Sprechmotorik, der Sprechatmung und der Stimmbildung (Dysarthrophonie)
    • Schluckstörung (Dysphagie)
    • Störung der Bewegungsabläufe beim Sprechen (Sprechapraxie)
  • Gesichtslähmungen (Fazialisparese), u. a. durch Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Redeflussstörungen (z.B. Stottern)
  • Aussprachestörung und Näseln
  • Muskelfunktionsschwäche im Zungen-Mund-Gesichtbereich (myofunktionelle Störung)